Archiv für den Monat: Juni 2015

Keine Zeit – zu viel zu tun

„Keine Zeit, zu viel zu tun!“ kennen Sie wahrscheinlich auch. Die Menge an Informationen, mit denen wir täglich bombardiert werden und die wie durch einen Nürnberger Trichter unsere grauen Zellen überfluten, wächst ja ins schier Uferlose. Wenn ich diese Aussage aber im Gespräch mit Geschäftsführern höre, kann sie bei mir schnell ein Gefühl der Beklemmung auslösen.

Was bedeutet es, wenn wir „Keine Zeit, zu viel zu tun!“ sagen? In der Regel meinen wir, dass wir von so vielen Anfragen, Aufgabenstellungen, Deadlines, Problemen oder Herausforderungen überwältigt sind, dass wir „vor lauter Wald die Bäume nicht mehr sehen.“ Das ist verständlich und nachvollziehbar, und letztlich menschlich.

Die Preisfrage ist natürlich, wie damit umgehen, ohne mich als Opfer zu fühlen. Vor allem, wenn ich das Vorbild, der Chef oder CEO bin.

Da ich in der letzten Phase meines 10-jährigen USA Aufenthaltes in Sachen Zeitmanagement unterwegs war, gebe ich aus diesem Erfahrungsschatz gerne die Empfehlung weiter, bitte hier weiterlesen

Sepp Blatter, Fisch und Unternehmenskultur

„Was hat der arme Sepp Blatter mit einem Fisch zu tun?“ werden Sie sich vielleicht fragen. Über Herrn Blatter ist in den letzten Tagen viel diskutiert worden. Der außergewöhnlich ausgedehnten und hitzigen Diskussion in allen Medienkanälen war zu entnehmen, dass Herr Blatter nicht als Vorbild einer Führungskraft dasteht, wie sie im Weltfußball erwünscht ist.  Wirft man doch im Wesentlichen ihm das Ausmaß an Korruption vor, das unter seiner mehr als 20-jährigen Amtszeit systemisch geworden ist.

Und genau deshalb ist er als Beispiel wunderbar zu gebrauchen. Der Volksmund weiß schon seit langem: „Der Fisch fängt immer zuerst am Kopf an zu stinken“. bitte hier weiterlesen